Generation Inklusion? – Eine Arbeitstagung

 Seit vier Jahrzehnten tauschen sich Forschende im Rahmen der IFO-Tagung aus. 

Das Salzburger IFO-Team freut sich, Sie und Euch zur 40. Jahrestagung der Inklusionsforschung nach Salzburg einzuladen. Die Tagung findet vom 10.-12. Februar 2027 unter dem Titel Generation Inklusion? – Eine Arbeitstagungstatt.   

Dem Titel der Tagung entsprechend möchten wir Sie/Euch zum gemeinsamen Arbeiten an Themen, die Sie/Euch/uns bewegen, einladen. Zentrales Format für diese gemeinsame Arbeit sind Arbeitsforen, deren Themen vor allem auch durch Sie/Euch definiert werden sollen. Der Call besteht daher aus zwei Schritten. In einem ersten „Pre-Call“ bitten wir Sie/Euch um Einreichung von Themen, die Sie/Ihr, gemeinsam mit bereits bekannten oder auch noch unbekannten Kolleg:innen bearbeiten möchtet. Dabei gibt es verschiedene Rollen zur Teilnahme, die im Pre-Call genauer beschrieben sind. Damit möchten wir an die ersten Tagungen anschließen, ebenso wie die in Bremen initiierte Idee zu den Symposien+ aufgreifen und weiter ausbauen. 

Neben diesem zentralen Format gibt es auch eine klassische Schiene mit der Möglichkeit zur Einreichung von Einzelbeiträgen und Postern. Die Poster-Sessions möchten wir so gestalten, dass diese eine Auseinandersetzung mit den Präsentierenden und deren Themen interessant und motivierend machen. 

Wir freuen uns auf Ihre und Eure Themen.
 

Call

Im Rahmen des Pre-Calls haben wir dazu eingeladen, Themen für Arbeitsforen der 40. Jahrestagung Inklusionsforschung vorzuschlagen – Themen, die aus Sicht der Einreichenden für die Generation(en) der Inklusion und deren Weitergabe zentral bedeutsam sind. Wir bedanken uns herzlich für die zahlreichen Rückmeldungen.

 

Aus dem Pre-Call sind 13 Arbeitsforen hervorgegangen:

 

1. Schafft Inklusion Sprache? Perspektiven auf demokratisches Sprachhandeln

Impulsgeberin & Moderation: Laura Röbenack, Humboldt-Universität zu Berlin
Co-Moderation: gesucht

Link zum Abstract 1

 

2. Institutionelles Unrecht, Gebärdensprachdeprivation und ihre lebenslangen gesundheitlichen Folgen – Impulse für die Inklusionsforschung

Impulsgeberinnen:
Katharina Pape
Prof. Dr. Sabine Fries, Hochschule Landshut

Moderation: gesucht

Link zum Abstract 2

 

3. Shifting from Adjusting to Flourishing – A Neuroaffirmative Approach in Education and Research

Impulsgeberinnen:
Dr. Isabella Sasso, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Melika Ahmetovic, Ludwig-Maximilian-Universität München
Dr. Fernanda Esqueda Villegas, Universität Luxemburg
Rakshita Shekhar, Independent Researcher

Moderation: gesucht

Link zum Abstract 3

 

4. Beziehungsassistenz als Zugang zu sozialer Teilhabe – Freundschaft, Zugehörigkeit und selbstgewählte Beziehungen

Impulsgeber: Stefan Armoneit

Moderation: Herbert Fraydl

Link zum Abstract 4

 

5. Assistierte Selbststeuerung – gemeinsame Entscheidungsprozesse im Alltag von Menschen mit kognitiver Behinderung

Impulsgeber:innen:
Helga Neira Zugasty
Severin Neira Zugasty
Simon Couvreuer
Niklal Kern

Moderation: gesucht

Link zum Abstract 5

 

6. Deutungen von Gewalt und deren Bearbeitung aus differenzsensibler Perspektive

Impulsgeberinnen:
Angelia Bengel, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Marlene Doktor, Universität Leipzig
Anne Piezunka, TU Dresden
Lea Schäfer, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Moderation: Anne Piezunka & Marlene Doktor

Link zum Abstract 6

 

7. Wer sind die Subjekte der Inklusion? Rassifizierung, Dis/Ability und abgestufte Zugehörigkeit jenseits der Kategorie „Migrationshintergrund“

Impulsgeberin: Christine Bayer-Borrero, PH Salzburg

Moderation: gesucht

Link zum Abstract 7

 

8. Inklusive Bildung in der Lehrer:innenbildung

Impulsgeberin: Carla Jana Svaton, Universität Freiburg

Moderation: Martin Viehauser, Universität Freiburg

Link zum Abstract 8

 

9. Neue Qualitäten inklusiven Lernens und Lehrens: die Modelle der verständigungsbezogenen Lern-Lehr-Umgebungen (VLL) und der darauf bezogenen Verständigungs-Werkstätten (VWS)

Impulsgeber:innen:
Ina Henning, PH Schwäbisch Gmünd
Thomas Rihm, PH Heidelberg

Moderation:  Sven Sauter, PH Ludwigsburg

Als Diskutant:innen haben zugesagt:

Birgit Hüpping, PH Ludwigsburg
Damaris Knapp, PH Schwäbisch Gmünd
Monika Miller, PH Ludwigsburg
Vera Moser, Universität Frankfurt am Main
Ada Sasse, HU Berlin
Lea Schäfer, PH Schwäbisch Gmünd

Link zum Abstract 9

 

10. Inklusive Pädagogik und Didaktik in technisch-gestaltenden Unterrichtsfächern Impulsgeber:innen: Timo Finkbeiner, KPH Wien/Niederösterreich

Impulsgeberin: Annett Steinmann,  Universität Leipzig

Moderation: gesucht

Link zum Abstract 10

 

11. Inklusive Medienarbeit – Menschen mit Behinderung in Journalismus, Radio, Moderation und Film

Impulsgeber:innen:
Alexander Breyer (Radio PARADIES)
Antonia Bögner (NA (JA) GENAU)
Ernst Tradinik (MENSCHEN & MEDIEN)
Lukas Adler (Radio PARADIES)
Marcell Vala (NA (JA) GENAU)

Moderation: aus dem Team

Link zum Abstract 11

 

12. Generation Inklusion an der Hochschule – Kooperation am Gemeinsamen Gegenstand in Studium, Lehre, Forschung und Hochschulentwicklung

Impulsgeberinnen:
Cornelia Müller Bösch, HfH, Zürich
Cathrin Reisenauer, PH Tirol
Irina Bühler, FHNW
Sophie Bleuel, HfH, Zürich
Bettina Dimai, PH Tirol
Cornelia Maccabiani, Institut Unterstrass an der PHZH
Andrea Raggl, PH Tirol
Karin Terfloth, AWZIB, Heidelberg

Moderation: aus dem Team

Link zum Abstract 12

 

13. Partizipation in der Inklusionsforschung

Impulsgeberinnen: Bernadette Gruber (Projekte IDEAL4.0 & INLAB)

Moderation: gesucht

Link zum Abstract 13

 

Mit diesem Call möchten wir diese Themenkränze nun erneut in den Dialog bringen: Sie sind eingeladen, sich aktiv an einem oder mehreren der oben angeführten Arbeitsforen zu beteiligen – als Diskutant:in/Mitwirkende:r, als Moderator:in oder als Teilnehmer:in ohne deklarierte Rolle. Die Foren finden zeitgleich an drei unterschiedlichen Tagen zu jeweils 1 bis 1½ Stunden statt und erstrecken sich somit über die gesamte Tagung.

Zusätzlich besteht ab sofort die Möglichkeit, eigene Poster- oder Einzelbeiträge einzureichen.

 

Finaler Call für die Einreichung von Poster- oder Einzelbeiträgen

Die Leitfrage Generation Inklusion? verweist auf ein doppeltes Spannungsverhältnis: Einerseits steht Inklusion für die Anerkennung von Gleichheit und Verschiedenheit als untrennbare Grundprinzipien demokratischer Bildungsprozesse (Dewey, 2011; Prengel, 2019; Hinz, 2023). Andererseits verweist der Begriff Generation auf ein Spannungsverhältnis zwischen Kontinuität und Wandel und damit einen grundlegenden, wenn nicht den pädagogischen Zusammenhang (Mollenhauer, 2008): Die Frage, ob unterschiedliche Akteur:innen der Integrations- und Inklusionsentwicklung einen gemeinsamen Erfahrungs- und Wissenszusammenhang bilden und was davon ggf. weitergegeben und bewahrt werden sollte. Oder ob vielmehr disparate, historisch geprägte Generationen mit je eigenen Deutungsmustern und Zukunftsentwürfen nebeneinanderstehen, also die Situiertheit (Fleck, 2023) der Akteur:innen den Gegenstand erst hervorbringt. Die Arbeitstagung interessiert sich daher dafür, wie sich die Generationen der Inklusion konstituieren, welche Wissensbestände sie hervorbringen und welche Mittel der Aufgabenbewältigung bzw. Zukunftsentwürfe für eine inklusive demokratische Gesellschaft daraus entstehen.

Dabei knüpft die Tagung an zentrale theoretische Traditionen der Inklusionsforschung an. Inklusion wird als eine permanente Auseinandersetzung mit dialektischen Beziehungen begriffen (z.B. Wocken, 2021) – beispielsweise von Gleichheit und Verschiedenheit verstanden. Menschen haben gleichermaßen ein Recht auf Gleichheit im Sinne gleicher Würde, gleicher Rechte und gleicher Teilhabechancen sowie ein Recht auf die Anerkennung ihrer individuellen und sozialen Verschiedenheit. Bildung in und für inklusive demokratische Gesellschaften steht damit vor der Herausforderung, Gleichheit und Differenz weder gegeneinander auszuspielen noch die eine zugunsten der anderen aufzulösen, sondern beide in ein produktives und soziales Verhältnis zu setzen (Dewey, 2011). Die Frage nach Zugehörigkeit, Anerkennung und Teilhabe erweist sich dabei nicht allein als pädagogische, sondern auch als gesellschaftliche und kulturelle, wie historische Frage. Dazu liegt ein weitreichender und differenzierter Fundus kritischer Inklusionsforschung vor (Feuser, 2017; Jantzen, 2007; Ellger-Rüttgart, 2024)

Vor diesem Hintergrund eröffnet die soziologische Generationenforschung eine zusätzliche Perspektive auf die Entwicklung und Zukunft von Inklusion.  Generationen werden nicht primär als biologisch oder demografisch bestimmte Altersgruppen verstanden, sondern als historisch entstandene Erfahrungsgemeinschaften (Mannheim, 1964), die durch die gemeinsame Teilhabe an gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Transformationsprozessen geprägt werden. Generationen entwickeln auf dieser Grundlage spezifische Deutungsmuster, Handlungsorientierungen und Zukunftsvorstellungen – sie sind situiert. Die Frage nach einer Generation Inklusion richtet den Blick daher auf die unterschiedlichen Generationenzusammenhänge, die durch die Entwicklungen von Integration und Inklusion, durch die Emanzipations- und Behindertenrechtsbewegungen, besonders einschneidend durch die UN-Behindertenrechtskonvention, sowie durch bildungs- und sozialpolitische Transformationsprozesse der vergangenen Jahrzehnte geprägt wurden (siehe etwa Müller 2018-2023).

Einen wichtigen Zugang zur historischen Einordnung dieser Entwicklungen bietet die Rekonstruktion der Integrations- und Inklusionsforschung (z.B. Moser, 2017). Sie zeigt, dass die deutsche Integrationsforschung seit den 1980er Jahren nicht nur grundlegende empirische Erkenntnisse zum gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen hervorgebracht hat, sondern zugleich wesentlich an der theoretischen Neubestimmung von Behinderung, Bildung und Teilhabe beteiligt war. In diesem Prozess verschoben sich die Forschungsfragen von der Ermöglichung gemeinsamer Erziehung und Bildung zunehmend hin zu Analysen von Teilhabe, Anerkennung, Barrieren und institutionellen Transformationsprozessen. Die Geschichte der Integrations- und Inklusionsforschung kann daher selbst als historischer Prozess verschiedener Denkstile, und Situiertheiten gelesen werden – eine Beobachtung, die sich auch auf die vorliegende Tagung selbst übertragen lässt: Auch ihre eigene, inzwischen 40-jährige Geschichte ist Ausdruck wechselnder Generationen und ihrer Perspektivierungen und Interessen, die es im Rahmen des Jubiläums zu reflektieren gilt.

Zusätzlich haben die Disability Studies die Inklusionsdebatte maßgeblich geprägt (Dederich, 2015), indem sie Behinderung nicht primär als individuelles Merkmal, sondern als Ergebnis gesellschaftlicher Ordnungen, Normen und Barrieren analysieren. Damit verschiebt sich der Fokus von der Anpassung einzelner Personen an bestehende Verhältnisse hin zur kritischen Untersuchung jener gesellschaftlichen Bedingungen, die Zugehörigkeit ermöglichen oder Ausschluss hervorbringen. Die Disability Studies eröffnen somit erneut eine machtkritische Perspektive auf die Frage, welche Stimmen in den unterschiedlichen Phasen der Integrations- und Inklusionsbewegung gehört wurden, welche Wissensbestände entstanden sind und welche Formen von Ausgrenzung bis heute fortwirken. Insbesondere die Perspektiven von Selbstvertreter:innen und Erfahrungsexpert:innen bilden dabei einen eigenständigen Wissens- und Erfahrungszusammenhang, der sich nicht im konventionellen wissenschaftlichen Deutungsrahmen auflösen lässt, sondern diesen eigenständig herausfordert und erweitert. Damit stellt sich auch die Frage nach dem Verhältnis von wissenschaftlicher und erfahrungsbasierter Wissensproduktion: Während partizipative Forschung Betroffene als Ko-Forschende in wissenschaftlich initiierte Prozesse einbezieht, geht die emanzipatorische Forschung (Oliver, 1992) einen Schritt weiter und begreift Betroffene als Initiator:innen und Verantwortliche eigener Forschungsagenden, denen sich wissenschaftliche Expertise unterordnet. Beide Zugänge werfen die Frage auf, wessen Wissen in der Inklusionsforschung als legitim gilt – und im Sinne des Tagungsthemas stellt sich auch die Frage, wie sich dieses Verständnis über die Generationen hinweg verschoben hat. bzw. zukünftig verschieben wird (müssen).

Diese Fragen sind zudem nicht ohne Bezug zu intersektionalen Perspektiven (Walgenbach, 2017) zu denken: Erfahrungen von Ausgrenzung und Zugehörigkeit werden nicht allein durch Behinderung, sondern in Verschränkung mit weiteren Differenzlinien wie Rassifizierung, Gender, sozioökonomischer Lage oder Neurodivergenz hervorgebracht – was schon die Integrationstheorie der 90iger Jahre reflektiert hat (Prengel 2019; Preuss-Lausitz 1993). Auch hier stellt sich die Generationenfrage: Wie wird Behinderung in der aktuellen Inklusionsforschung im Hinblick auf andere Ungleichheitsdimensionen verhandelt und wie diese relationiert?

Schließlich lässt sich die Frage nach Generationen der Inklusion nicht von der gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Lage trennen. Zunehmende gesellschaftliche Polarisierung, ein europaweiter Rechtsruck sowie Kriege und Krisen stellen demokratische und inklusive Bildung erneut und in veränderter Form infrage (Giroux, 2022; West, 2005). Vor diesem Hintergrund wollen wir nicht nur diskutieren, was Inklusive Pädagogik war und ist, sondern auch, was sie angesichts dieser zugespitzten Bedingung sein und werden muss – und welche Rolle den unterschiedlichen Generationen der Inklusionsforschung, der Selbstvertretung und der pädagogischen Praxis dabei jeweils zukommt.

Die Aufgabe der Arbeitstagung – kurzgefasst: Wir wollen der Frage nachgehen, ob sich eine „Generation Inklusion“ beschreiben lässt, die durch gemeinsame Praxis und Erfahrungen mit den Integrations- und Inklusionsbewegungen der vergangenen Jahrzehnte geprägt wurde, oder ob vielmehr unterschiedliche Generationen der Inklusion mit jeweils eigenen Wissensbeständen, Konfliktlinien, Visionen und Zukunftsentwürfen existieren. Damit rückt zugleich die Frage ins Zentrum, wie sich Vorstellungen von Kernkonzepten der Inklusionsforschung und ihre akzeptierten Methoden über verschiedene Generationen hinweg verändert und zu programmatischen Veränderungen geführt haben? Und zuletzt: Wie kann dieser Transformationsprozess von den Akteur:innen selbst vernünftig gestalten werden und was heißt das angesichts der durch das Gegenstandfeld geforderten Maßstäbe von Wissenschaftlichkeit, Menschenrechten, Partizipation/Inklusivität und Transformation?

Über die bereits bestätigten Arbeitsforen hinaus besteht die Möglichkeit, eigene Poster- oder Einzelbeiträge einzureichen. Zur inhaltlichen Orientierung knüpfen diese Beiträge idealerweise an eine oder mehrere der folgenden Leitfragen der Tagung an:

  • Wie verhalten sich Kontinuität und Wandel zueinander, wenn unterschiedliche Generationen der Inklusionsforschung und -bewegung auf gemeinsame Wurzeln zurückblicken, aber mit je eigenen Deutungsmustern in die Zukunft blicken? Wie drückt sich die eigene Situiertheit (einer Generation) angesichts bleibender Fragestellungen von Inklusion aus?
  • Wie haben sich die Subjekte der Inklusion – Selbstvertreter:innen, Professionist:innen aus Praxis und Wissenschaft, Policy Maker – über die letzten Jahrzehnte selbst verstanden, und wie verstehen sie sich heute?
  • Was war, ist und könnte Inklusive Pädagogik angesichts der veränderten Weltlage und zugespitzten gesellschaftlichen Bedingungen sein und wie konstituiert sich ihr Gegenstandsfeld nunmehr?
  • Welche historischen Entwicklungslinien der Inklusionsforschung lassen sich anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Tagung nachzeichnen, kritisch befragen oder fortschreiben?
  • Welche Erfahrungen, Wissensordnungen und Leitvorstellungen verbinden beziehungsweise unterscheiden jene, die die Integrationsbewegungen der 1970er und 1980er Jahre geprägt haben, deren Selbstverständnis durch die UN-Behindertenrechtskonvention, Disability Studies, Diversitätsdiskurse und gegenwärtige Teilhabedebatten beeinflusst wurde?

 

Ausdrücklich willkommen sind auch Beiträge, die sich an das Rahmenthema anlehnen, jedoch einen eigenständigen, quer dazu liegenden Schwerpunkt setzen. Maßgeblich für die Annahme ist die Relevanz des Beitrags für das Feld der Inklusionsforschung und -praxis.

 

Wir bitten um Einreichung von Titel und Abstract (max. 2000 Zeichen) bis zum 15.09.2026 über diesen folgenden Link zum Einreichungsformular der Poster- oder Einzelbeiträge.

 

Beteiligung an den Arbeitsforen

Unabhängig von einer Einreichung besteht die Möglichkeit, sich für eines der genannten Arbeitsforen und als Alternative für ein zweites anzumelden. Folgende Formen der Beteiligung stehen zur Wahl:

Diskutant:in/Mitwirkende:r – aktive Mitarbeit in einem Arbeitsforum unter Einbringung eigener Expertise, Perspektiven und Erfahrungen,

Moderator:in – Begleitung und Strukturierung des Arbeitsprozesses innerhalb eines Forums,

Teilnahme ohne deklarierte Rolle – Teilnahme an den offenen Programmpunkten der Tagung sowie an Arbeitsforen ohne Übernahme einer aktiven Aufgabe.

 

Alle Formen der Beteiligung sind gleichermaßen willkommen und stehen gleichberechtigt nebeneinander. Die Rollen Diskutant:in Mitwirkende:r bzw. Moderator:in in den Arbeitsforen gelten als aktive Rollen und können gegenüber der jeweiligen Organisation entsprechend ausgewiesen werden. Die Anmeldung erfolgt zentral über diesen Link zum Einreichungsformular der Poster- oder Einzelbeiträge bis zum 15.09.2026 und ist unabhängig von einer etwaigen Einreichung eines eigenen Poster- oder Einzelbeitrags bzw. einer Beteiligung in den Arbeitsforen möglich.

 

Ainscow, M., & Miles, S. (2008). Making education for all inclusive: Where next? Prospects, 38(1), 15–34. https://doi.org/10.1007/s11125-008-9055-0

Dederich, M. (2015). Körper, Kultur und Behinderung. transcript.

Dewey, J. (2011). Demokratie und Erziehung. Beltz.

Ellger-Rüttgart, S. (2024). Geschichte der Sonderpädagogik. UTB.

Feuser, G. (2017). Inklusion – Das Mögliche, das im Wirklichen noch nicht sichtbar ist. In G. Feuser (Hrsg.), Inklusion – ein leeres Versprechen? (S. 183-186). Psychosozial-Verlag.

Feuser, G. (2011, 23. Februar). 25 Jahre Integrations-/Inklusionsforschung – eine kritische Stellungnahme. Prof. Dr. Georg Feuser. https://www.georg-feuser.com/25-jahre-integrations-inklusionsforschung-eine-kritische-stellungnahme/

Fleck, U. (2023). Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache. Suhrkamp.

Giroux, H. 2022. Pedagogy of Resistance. Bloomsbury.

Hinz, A. (2023). Inklusive und demokratische Bildung: Überlegungen zur intersektionalen Revitalisierung der Inklusionsdebatte. Zeitschrift für Inklusion, 3. https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/703

Jantzen, W. (2007). Allgemeine Behindertenpädagogik. Lehmanns.

Mannheim, K. (1964). Das Problem der Generationen. In K. Mannheim, Wissenssoziologie. Auswahl aus dem Werk (S. 509–565). Luchterhand. (Originalarbeit veröffentlicht 1928)

Mollenhauer, K. (2008). Vergessene Zusammenhänge. Juventa.

Moser, V. (2017). Historische Kontextualisierungen der Integrations- und Inklusionsforschung in der Bundesrepublik Deutschland. In J. Budde, A. Dlugosch, & T. Sturm (Hrsg.), (Re-)Konstruktive Inklusionsforschung: Differenzlinien – Handlungsfelder – empirische Zugänge (S. 21–32). Verlag Barbara Budrich.

Müller, F.J. (2018/2023) (Hrsg.) Blick zurück nach vorn – WegbereiterInnen der Inklusion. 3 Bde. Psychosozial-Verlag.

Oliver, M. (1992). Changing the social relations of research production? Disability, Handicap & Society, 7(2), 101–114.

Prengel, A. (2019). Pädagogik der Vielfalt: Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, feministischer und integrativer Pädagogik (4., um ein aktuelles Vorwort ergänzte Aufl.). Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-21947-5

Preuss-Lausitz, U. (1993). Die Kinder des Jahrhunderts: zur Pädagogik der Vielfalt im Jahr 2000. Beltz.

Waldschmidt, A. (2007). Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung. In A. Waldschmidt (Hrsg.), Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung (S. 9–28). Transcript.

Walgenbach, K. (2017). Heterogenität – Intersektionalität – Diversität. UTB.

West, C. (2005). Democracy Matters. Penguin.

Wocken, H. (2021). Dialektik der Inklusion. Feldhaus.

Ziemen, K. (2013). Kompetenz für Inklusion: Inklusive Ansätze in der Praxis umsetzen. Vandenhoeck & Ruprecht.

Einreichung von Poster- oder Einzelbeiträgen

Zusätzlich zu den Arbeitsforen besteht ab jetzt die Möglichkeit, eigene Poster- oder Einzelbeiträge einzureichen, die nicht direkt einem der oben genannten Arbeitsforen zugeordnet sind. Bitte reichen Sie Titel und Abstract (max. 2000 Zeichen) bis zum 15.09.2026 über diesen Link zum Einreichungsformular der Poster- oder Einzelbeiträge ein.

 

Fristen im Überblick

  • Rückmeldung Diskutant:in/Moderator:in zu einem Arbeitsforum: 15.09.2026
  • Einreichung Poster-/Einzelbeitrag: 15.09.2026
  • Rückmeldung Annahme der Beiträge: 17. 11.2026
  • Tagungsanmeldung: ab 20.09.2026
  • Tagung: 10. – 12. 02. 2027, PH Salzburg Stefan Zweig

Pre-Call

Die 40. Jahrestagung Inklusionsforschung soll einen Raum bieten, um anlässlich ihres Jubiläums einen Bogen zu ihren Anfängen zu schlagen. Mit diesem Blick möchten wir gemeinsam dazu arbeiten, wie sich die Subjekte der Inklusion begriffen haben, jetzt verstehen und künftig (selbst) bestimmen wollen und – damit zusammenhängend – was Inklusive Pädagogik war, ist und angesichts der veränderten Weltlage und zugespitzten gesellschaftlichen Bedingungen sein und werden könnte. Wir haben daher dem Rahmenthema den Titel Generation Inklusion? gegeben und möchten dazu an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig eine Arbeitstagung abhalten. 

Wir laden alle von Inklusion Betroffenen, vom Thema Angesprochenen oder mit diesem Befassten ein: 

  • Selbstvertreter:innen und Erfahrungsexpert:innen, 
  • An- und Zugehörige, 
  • Lehrer:innen, Sozial- und Behindertenpädagog:innen und 
  • offene, interessierte Professionist:innen,  
  • Verteter:innen der wissenschaftlichen Inklusiven Pädagogik und  
  • deren verwandten Disziplinen, 
  • Forscher:innen und 
  • Aktivist:innen sowie  
  • Interessens- und politische Vertreter:innen, 

um generationenübergreifend zum Selbstverständnis und damit der Zukunft von Inklusion im Bildungs-, Erziehungs- und Sozialbereich zu arbeiten. 

Aus unserer Sicht erfordert das Vorhaben einer Arbeitstagung von Anfang an, die Kooperationspartner:innen miteinzubinden. Das sind Sie und ihr alle. Damit ist auch schon angedeutet, dass diese Tagung vom ‚Üblichen‘ abweichen wird müssen. Die Idee zum Rahmen unserer gemeinsamen Arbeit ist diese: 

Wir möchten die Tagung über Arbeitsforen als zentrales Format strukturieren. Sie bilden den Schwerpunkt der Jahrestagung. 

Charakteristika der Arbeitsforen: 

  • Sie erstrecken sich über die gesamte Dauer der Tagung. 
  • Sie dienen der gemeinsamen vertieften Bearbeitung eines Themas. 
  • Ziel ist es, nachhaltige Arbeitszusammenhänge über die Tagung hinaus zu initiieren (z. B. Publikationsvorhaben, Forschungsnetzwerke, Projektideen).

 

1. Rollen in den Arbeitsforen

In den Foren wird es verschiedene ‘Rollen’ geben, die wir – nicht abschließend – vorerst so bestimmen wollen.  Sie alle gelten als aktive, bestätigbare Rollen für die gemeinsame Arbeit im Rahmen der Tagung. 

 

Impulsgeber:innen 

  • schlagen ein Thema für ein Arbeitsforum vor und/oder 
  • führen mit einem fachlichen Impuls in ein bestehendes Thema ein, 
  • strukturieren gemeinsam mit der Moderation den Arbeitsprozess, 
  • stehen während der Tagung für die inhaltliche Arbeit am Thema zur Verfügung. 

Die Rolle der Impulsgeber:in gilt als präsentierende und leitende Rolle und kann gegenüber der jeweiligen Organisation entsprechend ausgewiesen werden. 

 

Diskutant:innen/Mitwirkende 

  • arbeiten aktiv in einem Arbeitsforum mit, 
  • bringen eigene Expertise, Perspektiven und Erfahrungen ein, 
  • beteiligen sich kontinuierlich am Arbeitsprozess. 

Die Rolle als Diskutant:in bzw. aktiv Mitwirkende:r gilt als aktive fachliche Beteiligung im Rahmen der Arbeitstagung und kann gegenüber der jeweiligen Organisation entsprechend ausgewiesen werden. 

 

Moderator:innen 

  • begleiten und strukturieren den Arbeitsprozess im Forum, 
  • unterstützen eine fokussierte, partizipative Diskussion, 
  • tragen zur Dokumentation und Weiterführung der Ergebnisse bei. 

Auch die Rolle der Moderation gilt als aktive, verantwortliche Rolle innerhalb der Tagung und kann gegenüber der jeweiligen Organisation entsprechend ausgewiesen werden. 

 

2.Teilnahme ohne deklarierte Rolle

Eine Teilnahme an der Jahrestagung ist auch ohne Übernahme einer spezifischen Rolle möglich.
Teilnehmer:innen ohne deklarierte Rolle nehmen an den offenen Teilen der Tagung teil und können Arbeitsforen sowie alle anderen Programmpunkte besuchen. 

 

Bekanntgabe der Themen

Wir ersuchen alle Impulsgeber:innen bis zum 5. Juli jene Themen zu benennen, die Sie und ihr gerne verhandeln wollt, weil sie aus Ihrer/eurer Sicht für die Generation(en der) Inklusion und deren Weitergabe unerlässlich und zentral bedeutsam sind.  

Noch vor der Sommerpause (voraussichtlich bis zum 17. Juli) werden wir die Themen in einem finalen Call erneut in den Dialog einbringen und die tatsächliche Beteiligung und Mitarbeit an den Themenbündeln konkretisieren und mit Ihrer/eurer Unterstützung den Rahmen der gemeinsamen Arbeit (vor)strukturieren. Zu diesem Zeitpunkt gibt es dann auch die Möglichkeit zur Einreichung von Poster- oder Einzelbeiträgen. 

 

Pre-Call für Impulsgeber:innen: 

Wenn Sie/ihr als Einzelperson oder Gruppe einen Impuls für ein Arbeitsforum geben möchten, dann bitten wir Sie/euch folgendes Formular bis zum 5. Juli auszufüllen: 

Zum Einreichformular des Pre-Calls für Impulsgeber:innen 

Für alle anderen Teilnehmer:innen ist erst der Call, der Mitte Juli ausgesendet wird, relevant.

Barrierefreiheit und Awareness

 

Wir bemühen uns um eine möglichst barrierefreie und inklusive Gestaltung der IFO-Tagung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg. Unsere Grundhaltung sowie die konkreten Strukturen der Tagung ist in einem umfassenden Awareness-Konzept zusammengefasst.  

Unser Konzept basiert auf dem Awareness-Konzept der IFO Bremen 2026, welches das Tagungsteam in Zusammenarbeit mit dem ADE der Universität Bremen entwickelt hat. Wir haben diese Vorlage adaptiert, um sie optimal auf die Bedürfnisse unserer Tagungsgemeinschaft an der PH Salzburg abzustimmen. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei den Kolleg:innen der Universität Bremen für die großzügige Bereitstellung ihrer Materialien und freuen uns sehr, auf Grundlage ihrer wertvollen Arbeit aufbauen zu dürfen. 

Wir sind konsequent darum bemüht, Teilhabe auf verschiedenen Ebenen möglichst barrierearm umzusetzen. 

Individuelle Bedarfe: Sie können uns schon jetzt Ihre persönlichen Bedarfe (z. B. Kinderbetreuung, Rückzugsmöglichkeiten, spezifische Assistenzbedarfe) im Rahmen der Anmeldung oder per Mail an ifo@phsalzburg.at mitteilen. 

Unterstützung vor Ort: Während der gesamten Tagung stehen Ihnen Ansprechpersonen für aufkommende Unterstützungsbedarfe zur Verfügung. 

Für ein achtsames, respektvolles und barrierearmes Miteinander sind wir alle gemeinsam verantwortlich. Auch die Vorbereitung von Vorträgen, Workshops und Postern trägt maßgeblich zu einer barrierearmen Tagungsgestaltung bei. 

Gemeinsam aktiv werden: Wir bitten alle Teilnehmenden herzlich, das Awareness-Konzept vorab zu lesen, damit wir es während der Tagung gemeinsam mit Leben füllen können. 

An dieser Stelle werden unsere Konzepte in schwerer und einfacher Sprache erscheinen.

Alles Rund um die Tagung

 

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr für die Tagung beträgt 350 €. Für Studierende sowie Personen in der Qualifikationsphase ohne Vollzeitbeschäftigung wird die Gebühr auf 200 € reduziert. Ein entsprechender Nachweis ist bei der Anmeldung über das Anmeldetool hochzuladen.

 

Anreise nach Salzburg 

 

Flughafen Salzburg W.A. Mozart 

Der internationale Flughafen Salzburg W.A. Mozart wird täglich von zahlreichen internationalen Direktflügen angeflogen. Der Flughafen liegt etwa vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Mit der Buslinie 2 gelangen Sie zum Hauptbahnhof und mit der Buslinie 10 ins Stadtzentrum. Die Busse verkehren tagsüber alle 10 Minuten und abends alle 20 Minuten. Fahrkarten für die Busfahrt können an Automaten oder über die App „SalzburgMobil“ gekauft werden. Es ist auch möglich, ein Taxi zu nehmen. 

Es besteht auch die Möglichkeit, einen Abholservice der „Salzburger Mietwagen und Reise-Service GmbH“ zu buchen. Dieser Service bringt Sie vom Flughafen zu einer Adresse Ihrer Wahl in Salzburg. Dieser Service muss drei Werktage im Voraus gebucht werden.  

Wenn kein Direktflug nach Salzburg möglich ist, ist Wien oder München eine gute Alternative. Eine Weiterreise nach Salzburg ist mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), der Deutschen Bahn (DB) oder der Westbahn möglich. 

Mit dem Zug nach Salzburg 

Aufgrund seiner Lage ist Salzburg mit dem Zug gut zu erreichen. Der Salzburger Hauptbahnhof liegt in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums. Viele Nah- und Regionalbusse halten auf dem Vorplatz vor dem Bahnhof (5:00 bis 23:30 Uhr). 

Mit dem Auto 

Die österreichischen Autobahnen bieten die beste Anbindung an Salzburg mit dem Auto. Die Westautobahn A1 von Wien über Linz führt von Osten her. Die A8 (München, Deutschland / Innsbruck, Österreich) führt von Westen her und die A10 Villach/Graz kommt aus dem Süden (Italien und Slowenien). 

Bitte beachten Sie, dass auf österreichischen Autobahnen eine Vignette verpflichtend ist. Mehr Informationen erhalten Sie hier: https://www.oeamtc.at/thema/maut-vignette/  

Öffentlicher Nahverkehr 

Das öffentliche Nahverkehrssystem in Salzburg ist sehr gut ausgebaut. Alle wichtigen Stadtteile sind mit einem der umweltfreundlichen Stadtbusse erreichbar. Die Bushaltestellen sind deutlich ausgeschildert. Einzelfahrkarten müssen vor jeder Fahrt am Entwertungsautomaten im Bus entwertet werden. Wochen- und Monatskarten müssen nur einmal entwertet werden. 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://salzburg-verkehr.at/ 

Sie erreichen unseren Campus mit den Buslinien 3, 5, 8 und 27 in Richtung Süden. Unsere Haltestellen heißen „Akademiestraße“ (3, 8), „Erzabt-Klotz-Straße“ (5) oder „Sportzentrum Nonntal“ (27). 

Das Servicezentrum der Salzburger Verkehrsbetriebe befindet sich im Untergeschoss des Salzburger Lokalbahnhofs am Südtiroler Platz. Dort erhalten Sie Fahrkarten, Informationen und weiteres Material. 

Taxis in Salzburg: Rufen Sie einfach die Nummer 8111 an. 

 

Tourist Information

Salzburg Tourism, Mozartplatz 5, 5020 Salzburg
www.salzburg.info
www.visit-salzburg.net 

 

Verpflegung auf der Tagung und während des Tagungsdinners 

Während der Tagung wird ausschließlich vegetarisches und veganes Essen bereitgestellt.  

Das Tagungsdinner findet im Restaurant ‘Mephisto’ statt, welches sich in Fußgehentfernung zur Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig befindet. Erzabt – Klotz – Straße 22, 5020 Salzburg, www.mephisto-salzburg.at 

 

Restaurantempfehlungen: 

ARGE Beisl https://argebeisl.at/ 

Augustiner Bräu https://www.augustinerbier.at/ 

The Green Garden 

Frida Bistro https://www.frida-bistro.at/ (im Künstlerhaus) 

Casa d’Antonio https://casaantonio.at 

 

Hotels: 

In folgenden Hotels sind Kontingente für die Gäste der Tagung vereinbart. Wir bitten alle Gäste die Unterkunft selbständig zu reservieren.  

 

Motel One Salzburg Süd  

https://www.motel-one.com/en/hotels/salzburg/ 

salzburg-sued@motel-one.com 

9.-12.2.2027 

EUR 100,45 pro Nacht im Einzelzimmer inkl. Frühstück, inkl. Nächtigungsabgabe 

Blockcode: PÄD090227 

Verfügbarkeit bis zum 5.1.2027 

 

Cocoon 

https://cocoon-hotels.com/de/cocoon-salzburg/ 

salzburg@cocoon-hotels.at 

9.-12.2.2027 

EUR 111,00 pro Nacht im Einzelzimmer inkl. Frühstück, exkl. Nächtigungsabgabe 

EUR 140,00 pro Nacht im Doppelzimmer inkl. Frühstück, exkl. Nächtigungsabgabe 

Blockcode: IFO-Tagung PH Salzburg 

Verfügbarkeit bis zum 9.12.2026 

 

Castellani 

https://castellani.arcotel.com/de/ 

reservation.castellani@arcotel.com 

9.-12.2.2027 

EUR 130,00 pro Nacht im Einzelzimmer inkl. Frühstück, exkl. Nächtigungsabgabe 

Buchung mit Buchungslink 

https://reservations.travelclick.com/9877026?groupID=5267121 

Verfügbarkeit bis zum 9.12.2026 

 

Weitere Hotelempfehlungen:  

https://www.salzburg.info/en/hotels-offers (Überblick über das Angebot in Salzburg) 

Leonardo Hotels Salzburg https://www.leonardo-hotels.com/salzburg 

JuFa www.jufahotels.com/hotel/salzburg/ 

Hotel Via Roma https://www.viaroma.at

 

 

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