Johanna Rohringer, BA MA

BiWi | Institut für Bildungswissenschaften
Raum: A2.38
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Schwerpunkte in Lehre und Forschung
- Erziehungswissenschaftliche Grundlagen von Inklusion und inklusiver Pädagogik
- Sexuelle Bildung / Sexualpädagogik
- Umgang mit und Prävention von sexueller_sexualisierter Gewalt
- Gender/Queer Studies
Johanna Rohringer ist seit 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin in Lehre und Forschung am Institut für Bildungswissenschaften der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig am Fachbereich Inklusionspädagogik. Zuvor war sie dort in den Jahren 2020-2023 als Forschungsassistentin tätig. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit war sie seit 2015 Mitarbeiterin der Fachstelle Selbstbewusst (Sexuelle Bildung & Prävention von sexuellem Missbrauch), seit 2025 nunmehr in der Funktion wissenschaftlicher Beirat. Zudem wirkt sie seit 2020 als Lehrende im Lehrgangsteam der Akademie für sexuelle Bildung Südtirol mit.
Ihre fachliche Qualifikation erwarb sie durch mehrere berufsbegleitende Ausbildungen, u. a. zur Sexualpädagogin sowie zur Fachkraft in Prävention und Intervention in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Themenfeld sexuelle Gewalt. Ihr akademischer Hintergrund basiert auf einem Masterstudium der Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik sowie einem interdisziplinären Schwerpunkt in Gender Studies an der Paris Lodron Universität Salzburg, wo sie zuvor auch ihr Bachelorstudium in Pädagogik absolvierte.
Projekte (Auswahl)
Dissertationsprojekt mit dem Arbeitstitel: „Allgemein-inklusiv pädagogische Perspektiven für eine Sexuelle Bildung“
Publikationen (Auswahl)
Rohringer, J. (in Vorbereitung). (Gelebte) sexuelle Bildung – Betrachtungsweisen durch eine allgemein-inklusionspädagogische Theoriepraxis. In W. Buchberger & M. Oberlechner-Duval. (Hrsg.), Gesellschaftliches Lernen. Innsbruck – Bozen – Wien: Studienverlag.
Belz, L. & Rohringer, J. (2024). Differenzreflexivität und inklusiv-personalistische Pädagogik als diskriminierungskritische Impulse für eine sexuelle Bildung. In T. Kasatschenko, K. Rhein, Z. E. Kaya, S. Wiedenroth & O. Zitzelsberger (Hrsg.), Zur Vehemenz von Abwertung. Rassismus- und diskriminierungskritische Bildung in Praxis und Diskurs (S. 193-208). Beltz Juventa.
Hamader, K. C., Rohringer, J., Klug, J. & Gniewosz, B. (2024). Einstellungen von Lehrenden zur Positiven Bildung – „Das ist eines der schönsten Dinge, die ich je gesehen habe, was Schulentwicklung betrifft“. Erziehung & Unterricht
Rohringer, J. (2022). Wie inklusiv sind Deutschlands Schulen? Eine Bestandsaufnahme. Rezension zu: Klemm K. (2021). Inklusion in Deutschlands Schulen. Entwicklungen – Erfahrungen – Erwartungen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. In K. Rinke (2022) „Alle Menschen …!“ – Zum Diskurs über Diversität. Politisches Lernen, JG 40, 3-4, 66. Verfügbar unter: https://www.budrich-journals.de/index.php/pl/article/view/41557