Mag.a Verena Proksch

IBiB | Institut für Impulse im Bildungsbereich

Raum: D3.34

Sprechstunde: nach Vereinbarung

verena.proksch@phsalzburg.ac.at

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Literatur, Gender und Gesellschaftskritik
  • Literaturdidaktik
  • Sprache, Macht und diskriminierungskritischer Sprachgebrauch
  • Diskriminierungskritische politische und historische Bildung
  • Implementierung gendertheoretischer Perspektiven innerhalb pädagogischen Handelns

Akademischer Werdegang

seit 2024 mitverwendet an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig in Lehre, Forschung, Fort- und Weiterbildung

seit 2023 Sekundarstufenlehrerin für Deutsch / Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung am Christian-Doppler-Gymnasium Salzburg

2023 Preisträgerin des ÖFDD Nachwuchsförderungspreises für das laufende Dissertationsprojekt

seit 2020 Doktoratsstudium am Fachbereich Germanistik an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg (Dissertationstätigkeit: Gesellschaftskritische, gendertheoretische Literaturdidaktik für die Sekundarstufe)

2020-2024 Wissenschaftliche Assistentin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig

2019-2023 Kursleiterin an der Volkshochschule Salzburg in den Bereichen Zweiter Bildungsweg und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

2011-2019 Lehramtsstudium der Unterrichtsfächer Deutsch / Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung an der Paris Lodron Universität Salzburg (Titel der Diplomarbeit: „Mann und Frau nach dem Kampf“. Zur mythografischen und formal-ästhetischen Rezeption mythologischer Sujets in der deutschen Literatur am Beispiel des Geschlechterkampfes im Atalante-Mythos.)

Publikationen (Auswahl)

Proksch, V. (2025). Zur Bedeutsamkeit von Genderkompetenz in der Kinderliteraturvermittlung. Begründungsfiguren unter Berücksichtigung österreichischer Bildungsziele für den Literaturunterricht. In M. Obermayr, L. Wöhrer, Ch. Aspalter & A. von Spinn (Hrsg.), Kinderliteraturvermittlung (S. 97–108). LIT Verlag.

Proksch, V. (2025). Zu den Interdependenzen reflexiver Genderpädagogik und politischer Bildung anhand österreichischer Bildungsziele. An den praktischen Beispielen genderreflektierter Sprachgebrauch und Hashtag-Aktivismus. In W. Buchberger & M. Oberlechner-Duval (Hrsg.), Gesellschaftliches Lernen. Perspektiven – Erfahrungen – Entwicklungslinien (S. 286–303). Wochenschau Verlag.