Aktuelles

Was kann Inklusion bedeuten – im Leben, in der Schule, in der Kunst?

Was kann Inklusion bedeuten – im Leben, in der Schule, in der Kunst?

 

21. April 2026, 15.15 Uhr – 16.45 Uhr I Hörsaal CUG19b

 

Ines Boban & Andreas Hinz lesen aus dem Buch

 

Dorothea Willkomm, Ines Boban & Andreas Hinz (Hrsg.)

„Klabauterin Emily Willkomm – Leben, Lernen und künstlerisches Tätigsein zwischen inklusiver Resonanz und exklusiver Ignoranz.

 

 

 

 

 

Im Mittelpunkt steht Emily Willkomm, die als eine der wenigen Schülerinnen mit sogenannter „schwerer Mehrfachbehinderung“ in Integrationsklassen lernte und seit über 25 Jahren festes Ensemblemitglied des Klabauter Theater Hamburg ist. Über 40 Wegbegleiter*innen aus Schule, Familie, Freizeit, Wohnen und Theater zeichnen ein vielstimmiges Bild ihres Lebens mit viel Resonanz, aber auch mit Beispielen von Ignoranz.

 

Diese Lesung lädt dazu ein, Inklusion nicht nur theoretisch zu denken, sondern sie anhand einer realen Bildungs- und Lebensbiografie neu zu verstehen – mit hoher Relevanz für Studium, Lehre, pädagogische Praxis und Forschung.

 

Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie Ihre Perspektiven mit.

 

Weitere Informationen zum Buch gibt es unter folgendem Link:

https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/produkte/details/53120-klabauterin-emily-willkomm.html